Pressestimmen
"Es war einmal..."
09.05.2002 / Neue Kronen-Zeitung
?Der Wiener Kammerchor ... wirkt ... stimmlich sorgfältig trainiert und klanglich ausgewogen, wobei namentlich die vibratelos singenden Soprane auch in exponierten Höhelagen ein Optimum an Homogenkultur und Intonationssauberkeit erreichen konnten.?
Ein Sommernachtstraum
16.01.2001 /
Die chorischen Teile sangen gekonnt die Damen des Wiener Kammerchores. Dirigent, Solisten, Chor und Orchester sprühten nur so vor Musizierfreude. Das Publikum dankte mit stürmischem Applaus.
Der Messias
17.12.1999 / Kurier
So plastisch, so einfühlsam gestalteten die Damen und Herren jede einzelne Phrase, dass der oft zitierte "göttliche Funke" auf das Publikum übersprang.
E. Grieg, Peer Gynt
06.04.1999 / Wiener Zeitung
Heimliche Sensation des Abends war der Wiener Kammerchor mit perfekter Balance der Stimmen, klanglicher Wucht und hervorragender Textverständlichkeit.
Klarer "Osterklang"
02.04.1999 / Der Standard
Es zeugt von erheblichem Selbstvertrauen, wenn ein Chor einen Abend mit Anton Bruckners "Christus factus est" beginnt. Modulationssicherheit ist hier ebenso gefragt wie äußerste Extreme in der Dynamik. Der Wiener Kammerchor hat sich dieser Aufgabe zu Beginn seines Osterklang-Konzertes mit Bravour gestellt und erneut unter Beweis gestellt, dass er im heimischen Musikleben zur fixen Größe gereift ist. Der von Johannes Prinz geleitete Chor verfügt über eine beeindruckende Homogenität, eine große Palette an klanglichen Variationsmöglichkeiten und einem wunderbar natürlich wirkenden Gestus in der Phrasierung. Man merkte die Sorgfalt der Einstudierung auch in Bruckners "Vexilla regis" sowie dem zugegebenen "Pater noster" von Giuseppe Verdi.
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