Wiener Kammerchor

Aktuelle Kritiken

Kritiken zur Opernproduktion "Die Regimentstocher" im Schloss Kirchstetten mit dem Wiener Kammerchor als Opernchor:

… Wenn dann ein Vollblutmusiker wie Hooman Khalatbari die Leitung der „Virtuosi Brunenses“ ( 10 wahre „Virtuosen“ auf ihren Instrumenten aus Brno, vom Nationaltheater und der Philharmonie ) innehat und mit dem Rücken zu den Akteuren, sowohl Chor – der „Wiener Kammerchor“ unter der Leitung von Gerhard Eidher, ebenfalls 10 Persönlichkeiten, alle exakt, mit Stimme und Spiellaune! Bravi!! – als auch die Solisten höchst einfühlsam begleitet, anspornt, einen richtigen Donizettischen „Drive“ entfacht … Herz was willst du mehr!.... (Michael Tanzler, Der Neue Merker, 09.08.2017)

…. Ohne die Herren des Wiener Kammerchores jedoch würde der thematische Wechsel von der Militärtruppe zur Zirkusgruppe nicht funktionieren. Auf der mittigen Bühne, die – einer Manege gleich – vor dem Orchester platziert ist, dürfen sie das Thema schamlos ausschlachten – und überzeugen als harmonischer Klangkörper, ohne sich von den oft unkoordinierten, clownesken Turnübungen ablenken zu lassen…. (Theresa Selzer, "Die Presse", Print-Ausgabe, 31.07.2017)

…. Auch die Darsteller des Zirkus und Schülerinnen einer Klosterschule, Mitglieder des Wiener Kammerchores, stehen den Profis in nichts nach und liefern gesanglich und darstellerisch eine vergnügliche und amüsante Meisterleistung ab – auch was die Kondition betrifft…. (Ingrid Fröschl-Wendt, „NÖN“, Kirchstetten, 02. August 2017)

Sehr gründlich vorbereitet wirkt der Wiener Kammerchor, dessen Mitglieder auch als Artisten bzw. Klosterschülerinnen agieren…. (Tiroler Tageszeitung, 30.07.2017)

Kritiken zur Opernproduktion "Die Staatsoperette - Eine Austrotragödie" von der Neuen Oper Wien mit dem Wiener Kammerchor als Opernchor:

"... Das Ensemble Amadeus unter Kobéra lässt an Klarheit und Schärfe nichts zu wünschen übrig, hochambitioniert agieren alle Sängerinnen und Sänger..." (Daniel Ender, Der Standard, 3.8.2016)

"... Zusammen mit dem Ensemble legt sich der Wiener Kammerchor voll ins Zeug, und dass man im manchmal bunten Zuckerguss der Musik immer auch noch die starke Prise Zykan'schen Pfeffers herausschmeckt, dafür sorgt Walter Kobéra am Pult des Amadeus-Ensembles..." (Walter Weidringer Die Presse, 3.8.2016)

"... Beachtliches leisten die Darsteller beim Singen und Puppenspielen; der Wiener Kammerchor und das Amadeus Ensemble Wien hängen sich mit Leidenschaft in die komplexe Partitur, in der das Schlagwerk und in Halbtönen absteigende Linien eine wichtige Rolle spielen..." (Ingrid Grohe, Schwäbische Zeitung, 4.8.2016)

"... Zur nachhaltigen Wirkung des polithistorischen Musiktheaters, dessen Szenen zwischen Schaudern und Lachen, zwischen Situationskomik und Erschrecken pendeln, tragen Dirigent Walter Kobéra am Pult des Amadeus Ensembles Wien sowie der Wiener Kammerchor maßgeblich bei. (Kleine Zeitung, 3.8.2016)

"... All das servierte, angeführt von Camillo dell’Antonios „Blutprälat Seipel“, ein neunköpfiges Solistenensemble engagiert durch sechzehn Rollen wechselnd, umgeben von guten Statisten und dem durchweg mitspielenden Wiener Kammerchor..." (Wolf-Dieter Peter, Neue Musikzeitung nmz, 3.8.2016)

Kritiken zur Opernproduktion "Don Pasquale" im Schloss Kirchstetten mit dem Wiener Kammerchor als Opernchor:

"... Als Notar war mit kräftigem Bass Gerhard Eidher zu hören – hier ein 'Insasse' des Sanatoriums – der auch den Mini-Chor (10 Personen) des Wiener Kammerchores leitete. Und diese vier Damen und sechs Herren möchte ich ganz besonders vor den Vorhang holen, denn sie waren wirklich erstklassig und musikalisch hervorragend studiert, spielfreudig und jede und jeder als Type während des ganzen Abends (auch davor und in der Pause) aktiv und ein Kabinettstückchen! Bravi! (MT, der neue Merker, 6.8.2016)

"... Mit Hingabe spielt der Wiener Kammerchor (Gerhard Eidher)..." (B. Palffy, Kurier, 2.8.2016)

"...Auch der Wiener Kammerchor präsentierte sich bestens einstudiert und bot gemeinsam mit dem Orchester ein stimmungsvolles Klangerlebnis." (Österreich Journal, 2.8.2016)

Kritiken zur Opernproduktion "Die Nase" von der Neuen Oper Wien mit dem Wiener Kammerchor als Opernchor:

“Die Mitglieder des Wiener Kammerchores bieten, auch besonders in den pittoresken Massenszenen des zweiten Aktes in ihrem fugal-kontrapunktischem Aufbau den größten Genussfaktor. Danke! Eine Produktion, die man unbedingt erleben sollte.” (Daniel Wagner, Wiener Zeitung, 23.9.2015)

“Und auch der Wiener Kammerchor bewältigt die extremen Anforderungen Schostakowitschs mit Bravour. Eine beeindruckende Produktion, und gleichzeitig auch eine Demonstration des exzellenten Niveaus der freien Musiktheatergruppen in Wien. Helle Begeisterung.” (Stefan Ender, 24.9. 2015)

“Ganz vorzüglich, was das amadeus ensemble-wien unter der Leitung von Walter Kobéra leistet, eine in alle Stile und Einzelteile auseinander fallende, irre, wirre, schrille, grelle Musik zu einem Opernabend zusammen gebunden und von dem Wiener Kammerchor als „Masse“ beispielhaft exekutiert.” (Der Online Merker, Renate Wagner)

Kritiken zu unserem a capella-Konzert „Bach Meets Sandström Vol. 2“ am 10.4.2015 in der Stiftskirche Stuttgart und am 11.4.2015 im Dom St. Nikolaus, Feldkirch:

"...Der Wiener Kammerchor setzt dem vokalen Parforceritt noch eine weitere Hürde, indem es die Werke des zeitgenössischen schwedischen Komponisten Sven-David Sandström quasi als Paraphrase zum alten Meister hinzufügt. Eine gelungene Meisterleistung... Der Wiener Kammerchor unter der Leitung von Michael Grohotolsky agierte homogen, intonationssicher und mit wunderbar phrasierten Tongirlanden. Alles in allem war dieses Konzert ein Highlight der Vokalmusik in Vorarlberg. Der Dank gebührt dem Gastgeber, dem Chorverband Vorarlberg, der dieses Weltklasse-Ensemble eingeladen hat..."(Barbara Camenzend, Neue Vorarlberger Tageszeitung, 14.4.2015)

"... Mit dem Wiener Kammerchor und seinem Leiter Michael Grohotolsky gastierte eines der besten Vokalensembles Österreichs zum ersten Mal in der Stiftskirche.... Mit ähnlicher Expressivität sang der Chor die schwebenden Melismen zu Beginn von Sven-David Sandströms Motette „Der Geist hilft unser Schwachheit auf"... abschließenden Choral erhoben sich die Sopranstimmen strahlend über dem Summchor von Bass, Tenor und Alt, und das rhythmisch skandierte „Halleluja“ hatte Wucht und Ekstase." (ze, Ludwigsburger Kreiszeitung, 13.4.2015)

"... Nach ebenso begeistertem wie stürmischem Applaus folgte die Zugabe „Christus factus est“, mit der sich der grandiose, selbst die anspruchvollsten Stücken souverän meisternde Wiener Kammerchor von den Besuchern verabschiedete." (Monika Freisel, NÖN, 17.9.2014)